Die Straße ist nach dem Stadtteil Fürstenried benannt. Dieser gehörte im 12. Jahrhundert zum Kloster Polling. Später, im 18. Jahrhundert, erbaute dort Max Emanuel das Schloß Fürstenried, das heute ein Schullandheim bzw. Tagungsstätte beherbergt.
Die Fürstenriederstraße erstreckt sich von Laim über Hadern bzw. Sendling bis nach Fürstenried und hat sich für die Stadtteile in großen Teilen zu einer wichtigen Einkaufsstraße, an der sich viele Fachgeschäfte angesiedelt haben, entwickelt.